Berlin, Berlin..

Angesichts der vielen Touristen in Berlin habe ich mich schon so manches mal gefragt, wie die Stadt wohl auf Nichtberliner wirkt.

Eine  Antwort bekam ich letzte Woche. Mein amerikanischer Freund Adam verbrachte in den vergangenen Jahren mehrere Wochen in Deutschland, darunter auch einige Tage in Berlin und Umgebung. Wir teilen beide die Leidenschaft fürs Fotografieren, daher war ich natürlich sehr auf seine Berliner Bilder gespannt.

Zunächst mal befiel mich allerdings so eine merkwürdige Mischung aus Bewunderung und Beschämung – er hatte es tatsächlich geschafft, in sagenhaft kurzer Zeit viele interessante Orte zu besuchen: Brandenburger Tor, Reichstag, Alex, Potsdamer Platz, Museumsinsel, Potsdam mit Sanssouci, Cecilienhof und der Glienicker Brücke, alles dabei. ICH war noch nicht an allen Plätzen… am Potsdamer Platz war ich glaub ich vor 5 Jahren das letzte Mal und auf die Reichstagskuppel habe ich es auch noch nicht geschafft – sind ja immer so viele Touristen da..

Ich sehe mir also seine Bilder an, kommentiere und manchmal ergibt sich auch ein längerer Dialog.

So wie dieser hier:

20120307-105222.jpg

Damit war meine Frage zur Aussenwirkung irgendwie auch beantwortet…

Ach ja, es ging übrigens um dieses Bild:

Eine Antwort to “Berlin, Berlin..”

  1. Avatar von calichino calichino Says:

    So hat jedes Land seine Eigenheiten und ich verstehe die Verwunderung über das Gehwegschädenschild gut, aber bisher war ich nach einem Auslandaufenthalt immer froh wieder Zuhause zu sein. Häuser aus Stein und unsere Art Kabel zu verlegen gefallen mir deutlich besser als die Bauweisen in allen anderen ändern, die ich bisher gesehen haben. 😉 Viele Grüße, Berlinerin Cali

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