Das Ferienhaus ist ja sehr gut ausgestattet – aber seit diesem Jahr gibt es DIE ultimative Neuheit. Für den Fall, das man am frühen Morgen noch nicht oder nach stundenlangem sitzen im Blubberpool nicht mehr so ganz auf der Höhe ist und die Gefahr besteht, dass man sich auf Grund einer Fehlbedienung der Dusche verbrüht – hier die Lösung:
Neuigkeiten
06/07/2013Freitags-Update II
05/07/2013Heute Abend gab es ein weiteres Mal leckeren Fisch.
Freitags-Update I
05/07/2013Nach zweitägiger regenbedingter Zwangspause konnte ich heute früh wieder meine Joggingtour Richtung Hauptstrasse starten. Allerdings erwies sich die Annahme, dass sich die am Mittwoch ausgesprühte Gülle durch den Regen zumindest geruchstechnisch verflüchtig hat – als Irrtum. Eher im Gegenteil.. Aber ich habe es wieder zurück geschafft….knapp…
Gegen Mittag kam dann endlich die Sonne raus, so dass wir gemütlich auf der Terasse die Reste des gestern gebackenen Kuchens essen konnten. Danach spielte Flo auf der Terrasse Fussball. Dabei löste er dann Robert als „Schützenkönig“ ab – indem er mich astrein „abschoss“.
Flo
04/07/2013„Florian, was wünscht du dir denn zum Geburtstag?“
„Eine Platte*!….Nein, zwei Platten – wenn eine alle ist, kann ich auf der anderen weiterspielen.“
*tablet
01. & 02.07.2013, shopping and more …
03/07/2013Den Montag vormittag verbrachten wir mit dem obligaten Aufsuchen der Supermärkte, um unsere Vorräte zu ergänzen. Im Laufe des Tages wurde es jedoch trüber und regnerisch, was zu der Erkenntnis führte, dass Robert weder eine Regenhose, noch ein Regenjacke und schon garkeine wasserdichten Schuhe mehr besitzt. Die Frage, warum dieser Mißstand nicht vorher aufgefallen ist, soll hier nicht weiter diskutiert werden. Da es zum Zeitpunkt dieser Feststellung jedoch schon Nachmittag war, wurde der Shopping-Trip auf den Dienstag verschoben.
Der Dienstag begrüsste uns mit strahlendem Sonnenschein und 1a blauem Himmel. Woraufhin Kai spontan Plan B anregte – runter an den Fjord und Bootfahren, shopping später. Noch während des Frühstücks änderte sich die Wetterlage dramatisch, es hörte kurzzeitig auf mit langsam regnen – ergo: zurück zu Plan A.
Hier waren wir auch durchweg erfolgreich, Robert besitzt jetzt neben Regenhose und -jacke auch ein paar schicke Wanderstiefel. Der leichte Schmerz über den Preis dieser Schuhe wird dadurch gelindert, dass sie dank der inzwischen erreichten Schuhgrösse 42 hinterher locker sein Vater anziehen kann…
Zum Schluss noch einige Impressionen von meinen morgendlichen Joggingtouren:
30.06. – was sonst noch geschah, Teil 2
03/07/201330.06. – Was sonst noch geschah..
02/07/2013Kurz nach der Rast trennten sich unsere Wege – GPM musste nochmal anhalten und Pause machen. Wir fuhren jedoch weiter, hingen wir doch durch die verspätete Fährankunft sowie so schon dem Zeitplan hinterher. Mathias hatte auftragsgemäß alle wichtigen Stationen gemeldet und dank einer meiner zahllosen Apps konnte ich auch den Flug verfolgen. Da wir also keinesfalls auch nur annähernd pünktlich am Flughafen eintreffen konnten, kam doch wieder die Busvariante ins Spiel. Der Bus vom Flughafen zum Busbahnhof Haugesund ist auf die Ryanair-Flieger abgestimmt, danach mit dem Kystbussen weiter Richtung Førde. Und dort am Bushäuschen konnten wir sie dann wohlbehalten in Empfang nehmen.
30.06. – .. eine Seefahrt die ist lustig ..
01/07/2013Wie schon erwähnt, strahlender Sonnenschein und ein laues Lüftchen im Hafen. Und Mitreisende mit interessanten Fortbewegungsmitteln, wie man hier sehen kann:
Relativ pünktlich ging es an Bord, das Schiff war auch nicht so voll wie manch anderes Mal. Wir fanden problemlos Sitzplätze, was sich im weiteren Fortgang der Reise als sehr wertvoll herausstellen sollte. Ich begab mich aber gleich nach draussen, wobei das „draussen“ ja lediglich ein recht kleiner Gang am Heck des Schiffes ist. Leider wird er meistens von Rauchern bevölkert, wobei nicht ganz klar ist, ob der Dieselgestank oder der Zigarettenqualm das grössere Übel ist. Apropo Übel….
Kurz nach der Abfahrt erfreute uns der Kapitän mit der Durchsage, das wir noch ein wenig mit den Ausläufern des gestrigen Sturms auf See zu rechnen hätten und daher mit einer halben Stunde Verspätung in Kristiansand ankommen würden. Spätestens hier hätte man stutzig werden sollen. Denn was passiert, wenn Gleichgewichtssinn und optische Wahrnehmung nicht zusammenpassen? Man wird seekrank – manche mehr, manche weniger, manche garnicht…. Mich hätte es vermutlich auch erwischt, wenn ich auf dem Aussendeck geblieben wäre – weniger wegen des schaukelns als vielmehr durch diese Mischung aus Diesel- und Zigarettengestank. Während das Schiff unermütlich durch die See stampfte, war das Personal genauso unermütlich mit dem austeilen und wieder einsammeln von Tüten, Reinigungsarbeiten und Ausgabe von Tabletten beschäftigt. Dafür hatten Ulrike und ich erstmalig auf einer Überfahrt den Shop ganz für uns alleine. Die grösste Herausforderung lag darin, unbeschadet um die Regale herum zu kommen…
Aber jede Seefahrt geht einmal zu Ende – das Schaukeln wurde weniger und die Aussicht auf festen Boden unter den Füssen lies noch die bleicheste Gestalt Richtung Autodeck wanken.
Zu Florians Bedauern wurden wir wieder nicht an der Grenze kontrolliert, trotz Fahne und Pass schwenken (besser isset).
Das nächste merkwürdige Erlebnis hatten wir in (einem der zahllreichen) Holmen. Dort hielten wir zwecks PP und Mittagsrast. Wir bekamen an unserer Bank Besuch von einem netten Irish Setter namens Oskar (wie ich später durch einen beherzten Griff nach seinem Halsband feststellte). Fälschlicherweise hatten wir nämlich angenommen, das der Hund zu einem Wohnmobil gehört. Dieses fuhr jedoch weg – Oskar war noch da.. Auch alle weiteren vor uns angekommenen Fahrzeuge nahmen den Hund nicht mit. Laut Hundemarke kam Oskar aus Holmen, dem nächstgelegenen Ort. Offenbar war er von dort ausgebüchst und ließ es sich nun auf dem Rastplatz gutgehen.
Wir haben ihn auch nicht mitgenommen.
29.6. -2
29/06/2013Zum Ausgleich der leicht differierenden Abfahrtszeiten fuhr Kai äusserst spritsparend knapp über der geforderten Mindestgeschwindigkeit, der Rest dafür – sagen wir mal sehr ambitioniert. Die Raststätte Neumünster jedenfalls erreichten wir bereits gemeinsam.
Der Rest der Fahrt verlief ereignislos, von gelegentlichen Windböen abgesehen.
Auffälligster Neuerwerb im Motel in Hirtshals war eine multifunktionale Kaffeemaschine. Die Benutzung drohte jedoch zunächst daran zu scheitern, dass passendes Geld erforderlich war. Gerd besaß als einziger noch einen gewissen Vorrat – jedoch nicht in der geforderten Stückelung. 9 Kronen waren gefragt – 10er hatte er ausreichend. Der Verlust 1 Krone wurde jedoch als akzeptabel hingenommen. Beim Einwurf (Florian: ich, ich) dachte ich über die Bedeutung des Wortes „change“ nach – das drücken dieser Taste machte zwar keinen Kakao, dafür aus den 10 Kronen 2×5. Ein neuer Versuch (Florian: ich, ich) war dann endlich erfolgreich. Vom Ergebnis total überwältigt, starteten wir gleich noch mal (Florian: ich, ich). Nachdem Flo also sehr gründlich die 7 Münzen sehr bedächtig eingeworfen hatte – der Supergau:

Overload! Und von den 9 Kronen kamen nur 5 wieder raus!
Flo und ich teilten uns dann den ersten Becher und das Abenteuer Kaffeemaschine war beendet.






