Das Wetter ist zwar nicht übermässig berauschend, soll heissen: es ist bewölkt, es nieselt, gelegentlich schüttet es aus Kannen, bei ansonsten nicht unangenehmen Temperaturen – trotzdem wollen wir heute eine Rundtour mit Fahrt über den Trollstigen machen.
Susanne hat HIER die Webcam des „Trollstigen Camping und Gjestegård“ gegoogelt (was sonst) und nun sind wir alle der festen Überzeugung, dass dort das Wetter viel viel besser ist als hier.
Gerd bleibt zu Hause, der Rest bricht gegen … tja, das muss ich noch raussuchen, ich würd ja gerne hier meine per GPS-Logger aufgezeichnete Fahrtroute mit allen Daten reinsetzen, ABER ICH WEISS NICHT, WIE ES GEHT!!!…Uhr auf.
Halb zwei sind auch wir für 10 Minuten für alle Welt zu sehen, wir parken im Sichtbereich der erwähnten Live-Cam. Der Campingplatz hat den obligaten Souvenirshop und Robert quengelt solange, bis nun endlich ein neues Basecap gekauft wird. Eine Norwegen-Fahne ist auch drauf, allerdings erschliessen sich mir die übereinandergestickten N und Y in diesem Zusammenhang nicht, ich hielt das bisher immer für das Kürzel von New York. Offenbar kann man es auch als NorwaY deuten?! Naja, nun hat die liebe Seele erst mal Ruh. (Da ich den Text nachträglich schreibe, kann ich ausnahmsweise genau sagen, wie lange. Nämlich bis zum Montag, dem Abreisetag und zwar dem Moment, als wir auf dem Parkplatz am Hochzeitsstein noch ein Softeis essen und Robert an der Eisbude ein Basecap erblickt……)
Dieser Baum steht übrigens auf der anderen Strassenseite des Campingplatzes und ich finde es irgendwie Klasse, das man ihn so stehen lässt. Wenn das Wetter wie heute trübe und leicht regnerisch ist, strahlt das einen leicht morbiden Charme aus 🙂
Ulrike und ich treffen letzte Vorbereitungen an der Fotoausrüstung, die Sitzverteilung wird noch mal geändert (aus ebenfalls fotografischen Gründen) und dann geht es los Richtung Serpentinen. Da man sie auf den Bildern wegen des Nebels nicht sieht, hier mal ein abfotografierte Schild.
2003 sind wir diese Strecke das erste Mal gefahren. Da war die Strecke schon genauso atemberaubend – aber bei weitem nicht so touristisch ausgebaut.
(wird fortgesetzt – also immer mal wieder reinschauen 😉 )











