Archive for the ‘Allgemeines’ Category

29.6. – auf gehts..

29/06/2013

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Mittwoch, 06.02. 2013

08/02/2013

Lazy day am Strand …mit neuem Drachen..

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Dienstag, 05.02.2013

08/02/2013

Der Tag begrüsste uns mit Sonne und blauem Himmel – Zeit für Bewegung und ein bischen Kultur – auf zur Kalo Slotsruine.

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Auf dem Rückweg machten wir noch einen kurzen Abstecher zur Rundkirche in Thorsager.

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Montag, 04.02.2013

04/02/2013

Superwetter – Grenaa – Touristeninformation – Postkarten kaufen- ein bischen shopping – ein bischen fotografieren und zurück an den Strand – spazieren – Drachen steigen lassen..

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Sonntag, 03.02.2013

03/02/2013

Der Sonntag folgt ja seit Jahren einem gewissen Ritual. Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir nach Bønnerup. Zuerst fangfrischen Fisch kaufen und danach die kleine Boutique heimsuchen. Wobei das zeitliche Verhältnis irgendwo bei 1:5 liegt. Naja, eher 1:10…Aber es gibt eine nette Couch und Zeitschriften, die auch für Männer halbwegs interessant sind…
Und wie jedes Jahr artete das „nur-mal-gucken-und-sich-einen-Überblick-verschaffen“ in einen kleinen Kaufrausch aus.

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Kein Foto vom Kaufrausch -stattdessen ein vorher-nachher vom Fisch..

Samstag 02.02.2013 – Anreise II

02/02/2013

Am Rasthof Stolpe, der irgendwie immer runtergekommener aussieht, trafen wir auf den Rest. Zwischenzeitlich meldete sich Erika mit der Frage, wie denn die Bushaltestelle heisst, an der sie aussteigen muss. Leider konnte ihr diese Frage keiner beantworten, Kai hatte ihr Linie und Haltestelle auf einen Zettel geschrieben und den Inhalt dann männertypisch sofort vergessen. Ich fand ja den Gedanken „Frau irrt ziellos durch Neumünsteraner Industriegebiet“ ganz lustig – aber Erika schaffte es auch ohne Zettel und so konnten wir sie wohlbehalten am Autohof einsammeln. Nur fürs Protokoll – Robert aß natürlich ein Schnitzel und Mathias ein für meine Begriffe gigantischen Burger (ohne Bacon!).

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Der Rest der Fahrt verlief erfreulich ereignislos, keine Stau, keine typisch deutsche Raserei und Drängelei .. dänisch gemütlich eben.
Aber das Beste war, je weiter wir uns gen Norden bewegten, desto besser wurde das Wetter. Am Ende des Tages war es total Wolkenlos – nur leider auch stockdunkel…. Hat aber auch was, wo gibt es das schon noch, das nicht ein kleines Licht rumfunzelt..
Selbstverständlich gab es auch dieses Mal eine unheimliche Begegnung der dritten Art, was unseren geliebten Mercedes-Bus anbelangt. Nachdem er ja letzten Jahr mitten auf dem Feld – in absoluter Finsternis, siehe oben – beschloss, jegliche Beleuchtung zu verweigern, schafften wir es in diesem Jahr ohne Probleme bis zum Ferienhaus. Ranfahren, Motor aus, Schaltstufe R, Seitentür auf…. und er rollt… und rollt .. und rollt.. erst ein Kampfschrei von Matti und sein todesmutiges Stemmen gegen den Türholm verhindert Schlimmeres.
Was sonst noch geschah – seit dieser Woche gibt es WLAN im Haus. Was Ulrike sofort zu der Frage führte: „Na Kai, was machen wir zwei jetzt in der Woche?“

Samstag, 02.02.13 – Anreise

02/02/2013

Wir werden immer besser, schon wieder fast pünktlich abgefahren. Und das, obwohl alle mitkommen. Das Wetter kann sich nicht so genau zwischen Niesel, Regen und Schnee entscheiden. Grau ist es sowieso. Der Verkehrsfunk meldet eine Sperrung nach Unfall irgendwo hinter Pankow, daher fahren wir durch Berlin. BFW teilt später mit, die Strecke war frei .. Ausserdem teilt Erika mit, in HH kommt die Sonne durch und es sind Spuren von Blau zu erkennen..

Update Freitag

11/08/2012

Ach wie wird mir dieser Ost-Charme von Schönefeld fehlen..naja dauert ja wohl nen Weilchen bis zur BER-Eröffnung ..
Ansonsten war der Flug ruhig und überpünktlich… was den Nachteil hatte, das ich einmal quer durch den ganzen Flughafen bis zum vereinbarten Treffpunkt gelaufen bin (gefühlte 3 km). Um dort nach einem Blick aufs Handy die Nachricht – „bin am Terminal D“ zu sehen. Damit wir nicht uns nicht verpassen, habe ich gewartet, um dann, nunmehr gemeinsam, schön zum Abflug D zurückzulaufen, weil genau dort der Bus abfährt.. Aber da auch in München die Busse manchmal Verspätung haben, konnten wir sofort zusteigen und ab gings .
Irgendwie ist ja hier alles sehr übersichtlich – einmal quer durch die Innenstadt gebummelt und schon soo viel gesehen…inclusive einer Demonstration vor dem Karlstor… wobei man aufgrund der lautstarken Gegendemonstranten vom eigentlichen Anliegen nichts verstanden hat.
Weil das aber alles sehr sehr anstrengend war, sind wir dann doch lieber in den Augustiner Keller was essen gegangen.
Mein erstes Biergartenerlebnis – sehr interessant, sehr laut – aber schön ..

Sonntag – 22.07.2012, Abreise Tag 2, Teil 1

22/07/2012

Nach einer unruhigen Nacht auf See – weniger aufgrund von Wellengang, vielmehr durch Gepolter, immer wieder mal losgehende Alarmanlagen von Autos und ähnliche Belästigungen.. – erreichten wir bei strahlendem Sonnenschein und eine dreiviertel Stunde vorzeitig Hirtshals.
Punkt 8 waren wir runter vom Schiff!
Und mein lieber Mann erfüllte mir einen lang gehegten Wunsch – als i-Tüpfelchen und krönenden Abschluss des gestrigen lighthouse-hopping fuhren wir nach Lønstrup und wanderten an die Küste zum alten Leuchtturm Rubjerg Knude. Zu dieser frühen Zeit waren wir fast die Einzigen. 20120722-191640.jpg

Und der Umweg hat sich gelohnt – wenngleich sich der beständig wehende Wind und die Aber-Millionen Sandkörnchen überall festsetzten.. Haare, Ohren, Nase, Mund (bäh ist das widerlich) …es gibt kein Entkommen…

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Für den Moment habe ich nur diese Handybilder ..

Nach zweimaligem Besuch im Februar bei Regen, Nebel und Kälte war das heute einfach toll. Und das Gefühl, barfuss durch warmen weichen Sand eine Düne mit 45 Gradwinkel runterzulaufen… unbeschreiblich..

Montag, 09.07.

15/07/2012

Das schöne an Wetter-Apps ist, das sie nicht unbedingt stimmen müssen – hängt ja immer vom Wetter a(pp)b… Ja ja ok, der war nicht so gut. Aber wahr.

Obwohl also Bewölkung und kühleres Wetter angesagt waren – bestes Wetter mit Sonnenschein und null Wolken und schwachem Wind.
Ein idealer Tag zum rumhängen am Fjord – kreatives Nichtstun .. Wobei diesmal die Kreativität in Gestalt der zwei Kajaks überwog.

Nachdem sich zunächst Kai zunächst ins Kanu hinein und dann auf den Fjord hinausgetraut hatte, gab es auch für den Rest kein Halten mehr.

Auch FG – bisher entschiedener Gegner des Bootfahrens – wollte überhaupt nicht mehr aus dem Kanu raus und ließ sich mit Begeisterung durch die Buch schippern.

Selbst ich schaffte es in diesem Jahr sowohl in das Boot als auch wieder heraus. Über das Wie allerdings möchte ich lieber schweigen.

Erika, zunächst ebenfalls sehr zögerlich, entpuppte sich ebenfalls als begeisterter Kanute.