Archive for the ‘Allgemeines’ Category

Dienstag, 31.01.2012

31/01/2012

Heute nun die Fahrt nach Grena, wo uns der erste Weg in die Touristeninformation führte, um die Briefmarkenwerte zu erfragen. Bisher im Angebot – 8/26 DKR für Deutschland/Übersee. Tatsächlich kostet die Karte nach D 12 Kronen und nach Kanada/USA 14 Kronen … gut, dass wir darüber geredet haben…
Ausserdem erzählte uns die nette Dame in der Information noch, dass sie JEDEN Morgen im Meer baden geht ( ausser bei Regen, da würde sie ja nass werden) und dass es in der Nähe mehrere Seehundkolonien gibt. Diese werden wir nachher suchen gehen.
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Hinweis für Susanne in Sachen Mode:
Florian heute morgen am Tischkicker über die blauen (!) Fussballermännlein:
„Die haben aber schöne Jacken an, nicht?“
Die modische Welle der Kapuzenoveralls hat Dänemark erreicht.
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Nachdem FG ausgeschlafen hatte, machten wir uns auf den Weg nach Fjellerup zu der avisierten Seehundkolonie. G meinte nach dem Blick durchs Fernglas tatsächlich mehrere Tiere auszumachen… Mit unserem Auftauchen entschieden sich die Seehunde aber fürs Abtauchen… wenn sie denn jemals da waren 🙂
Auf jeden Fall kamen wir aber in den Genuss eines wunderbaren Sonnenuntergangs mit einer tollen Lichtstimmung.

Montag, 30.01.2012

30/01/2012

Kreatives Nichtstun in Gestalt einer langen Wanderung zum Strand.

Update Auto: die Tür geht wieder auf, das Licht macht weiter Probleme…

20120130-221850.jpg

immer noch Sonntag – Auto Update

30/01/2012

Nachdem bereits zur Abfahrt wieder mal die halbe Tachobeleuchtung den Geist aufgegeben hatte, verlief der Rest der Anfahrt bemerkenswert ereignislos.
Da änderte sich schlagartig, als wir – bereits in völliger Dunkelheit – nach dem Schlüsselholen bei Helga vom Hof reiten wollten und die Beleuchtung mehrere Male komplett ausfiel.. Letzlich funktionierte sie wieder. Es ist aber kein angenehmes Gefühl, bei völliger Finsternis mitten auf einem unbeleuchteten Feld zu stehen.
Aber – getreu Murphys Gesetz war es damit natürlich nicht vorbei….
Nachdem Erika schon am Sonnabend Probleme beim Öffnen der Schiebetür von innen hatte, gab diese Sonntag nachmittag völlig den Geist auf. Sie befand sich in einem Zustand von „nicht-ganz-offen-aber-auch-nicht-ganz-zu“. Mit viel Mühe, rütteln, fluchen und gutem Zureden konnte Kai sie wenigstens wieder schliessen.

Wir steigen jetzt alle über die Beifahrertür aus…..

Hatte ich schon erwähnt, dass ich das Auto liebe?

Sonntag, 29.01.2012

30/01/2012

Unser erster Weg führte nach Bønnerup zum Fischladen. Trotz im Vorfeld geäusserter gegenteiliger Versicherungen wurde der Klamottenladen für einen ersten Eindruck geentert – und ich wurde prompt fündig..
Am Nachmittag fuhren U, G und ich nochmals nach Glesborg, der dortige Supermarkt ist der Einzige, der sowohl Postkarten führt, als auch Briefmarken. Nach Deutschland ist das kein Problem – Porto 8 DKR, also ein knapper Euro… Und dann kam ich mit meinen Spezialwünschen: USA und Kanada.. Das Mädelchen hinterm Tresen entschied sich für den Telefonjoker und rief ihren Chef an. Der wusste es auch nicht so genau, meinte aber mindesten 26 DKR fast das Vierfache des Kartenpreises. Wir entschieden uns daraufhin spontan, lieber eine zweite Meinung in Gestalt des Infozentrums in Greena einzuholen.

..same procedure as every year….

29/01/2012

… oder neues Jahr – neues Glück…

und wieder eine Mahnung von der Abrechnungstelle für Maut-Sünder…. Die Schlussrechnung ist längst durch, aber wie schon im letzten Jahr fehlte eine Durchfahrt.

20.7.11, Bømlo-Rundfahrt, Teil II

21/07/2011

Gut gestärkt machten wir uns auf in die ehemaligen Goldgruben. Seit „1886 der Pessimismus Einzug hielt“, sind die Gruben stillgelegt. Da man ja aber nie wissen kann, ob nicht doch noch das eine oder andere Bröckchen Gold rumliegt, empfängt einen folgendes Schild:

Das kann uns natürlich nicht schrecken, da sind wir als Deutsche doch ganz andere Sachen gewohnt…

Man kann sehr schön durch das Gelände wandern. Die alten Fundamente stehen noch und sind auch beschriftet. Florian Gerd wurde eine Zeit lang im Watchtower getragen, bis seine Mutter der „raus, raus, laufen, laufen“-Rufe überdrüssig wurde und das Kind selbständig durch die Landschaft wandelte. Vermutlich ist die Welt – aus der Perspektive eines Zweijährigen betrachtet – sehr viel aufregender als aus Erwachsenenhöhen. Was gab es nicht auch alles zu sehen:

Walderdbeeren auf dem Berg

Walderdbeeren am Berg

Steinmauern

Brücken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ein leise murmelndes Bächlein

20.7.11, Bømlo-Rundfahrt, Teil I

21/07/2011

Das Wetter-App sagte für heute Sonne und Regen, 90% Regenwahrscheinlichkeit und 5,1 Sonnenstunden voraus. Wobei sich der Regen auf die Zeit bis 11 Uhr beschränken sollte. Daher sah es heute früh so aus:

Der Regenmesser (gestern abend geleert) zeigte 17 Liter/qm an. Aber je weiter es auf 11 Uhr zuging, umso besser wurde es. Beim Losfahren war es noch leicht nieselig, schon an der Fähre Buavåg – Langevåg schien die Sonne.

Erster Anlaufpunkt Bømmelhamn – also tatsächlich Bömmelhafen.. Danach ging es nach Lykling, wo wir an einem urigen Kystkafe Station machten. Mit leckeren Waffeln mit Erdbeeren,Rømme und einem Kaffee stärkten wir uns für unsere Tour in die ehemalige Goldgrube.

Kystkafe Kystkafe II

Und zu guter Letzt noch ein Blick aufs grosse Ganze:

19.07.11, wir testen, Teil II

19/07/2011

Bevor ich über die vergangenen 10 Tage berichte, hier das heutige Erlebnis. Wieder aus der Kategorie: wir testen!

Diesmal war es Kai-Uwe, er wollte wissen, wie gut das Zusammenspiel von ACE und hiesigen Autoclubs funktioniert. Wir hatten das ja bereits vor Jahren einmal ausprobiert, nun wollten wir wissen, ob der Service immer noch so gut klappt….

Als Testfahrzeug wurde unser Mercedes auserkoren, er wurde bei schmalem, durch den Regen aufgeweichten Weg und frisch gemähtem Rand in den Graben gelenkt.

Zunächst wurde der ACE in Deutschland angerufen. Grösstes Problem der Dame am anderen Ende der Leitung war die Tatsache, dass es keinen richtigen Strassennamen für eine exakte Ortsbeschreibung gab. Aber schliesslich wurde der Ort via Googlemaps doch gefunden. Nun wurde Falk Norwegen informiert, mit der Zusage, jemanden zu schicken. Ca 3 Std später kam dann die Pannenhilfe – von der Nachbarinsel, sonst wäre er wohl schon schneller da gewesen.

Mit Hilfe von interessanten Seilvarianten und einem Strommast (der teilweise bedenklich schwankte) wurde das Auto dann innerhalb von 5 Minuten wieder auf den Weg gezogen: Test bestanden.

9.7.11, Samstag – es regnet immer noch…Teil II

14/07/2011

Nach dem Verlassen des Einkaufscenters bummelten wir noch ein wenig durch die Einkaufsmeile von Haugesund. Von uns Vieren hatte nur Susanne eine Regenjacke und ich einen Schirm. Machte aber nichts – plötzlich stürzte eine Verkäuferin aus einem Laden und drückte uns 2 rote Schirme in die Hand. Diese Schirme gibt es in allen Läden der Innenstadt – nach Gebrauch werden sie einfach wieder in einen beliebigen Laden zurückgestellt. Was dazu führte, das Ulrike ihren am Eingang eines „Nettes-Zeug-was-man-aber-eigentlich-nicht-wirklich-braucht“-Ladens abstellte und beim Verlassen war er weg….

Schliesslich machten wir uns wieder auf den Heimweg, immer noch im Regen.

Um uns aber doch noch ein wenig zu bewegen, machten wir uns nochmal auf den Weg an den Steg, zunächst bei leichtem Nieselregen, der sich dann aber zu einem ausgeprägten Starkregen entwickelte.. Der Satz „es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung“ erwies sich wieder mal als absolut zutreffend. Meine Regenjacke ist zwar dicht, aber definitiv zu kurz. Und nichts ist widerlicher als nasse Jeanshosenbeine….

Der gerade abgetrocknete Weg zum Haus hatte sich natürlich wieder in eine schmatzende Modderstrecke verwandelt. Sehr nett für alle Leute ohne passendes Schuhwerk. Das führte aber dazu, dass sich Susanne spontan entschloss, die zu Hause gelassenen Wanderstiefel noch einfliegen zu lassen – an dieser Stelle vielen Dank an Mathias, O&O und natürlich an Gerd.

Zum Schluss noch ein Bild vom Abendessen, ich glaube Florian war sehr entsetzt ob der Menge.

9.7.11, Samstag – es regnet … Teil I

12/07/2011

Der Samstag begann trüb und regnerisch. Somit ein idealer Tag, um nach Haugesund shoppen zu fahren und das Kvadrat-Trauma zu überwinden. Fanden jedenfalls die Frauen – und auch die Männer… Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit (11 Uhr) und der begrenzten Öffnungszeiten (15/16 Uhr) des von uns erwählten Innenstadtcenters war Eile geboten. Bei strömendem Regen hieß es jedoch zunächst: Tanken! Und das mit vier Frauen an einer Automatentankstelle…. Ulrike hielt sich dezent im Hintergrund, Erika bediente die Zapfsäule, Susanne und Katrin kämpften mit dem Kartenterminal. Aber es funktionierte überraschend gut, sogar die angeforderte Quittung erschien. (Für alle Interessierten: der Dieselpreis liegt bei ca 1,70 Euro!!!).

Nach mehreren Runden durch die Einbahnstrassen der Haugesunder Innenstadt erreichten wir das Parkhaus – just in Time – wie sich kurz darauf herausstellen sollte.

Da es in dem Center unerträglich warm war (sehr ungünstig, wenn man dutzende Teile anprobieren will), erklärte sich Susanne bereit, unsere Jacken ins Auto zurück zu bringen. Dabei fiel ihr a) auf, dass wir keinen Parkschein gelöst hatten (wurde sofort nachgeholt) und b) das die Strasse inzwischen für ein Radrennen voll gesperrt worden war. Uns war zunächst unverständlich, warum das Lösen eines Parktickets so lustig sein sollte… aber nein, es war das Radrennen der Altersklasse 3/4 Jahre.. Vor Susannes Augen spielten sich dramatische Szenen ab: als die Protagonisten auf ihren Laufrädern vorbei heizten, geriet ein Junge in ein kleines Schlagloch. Das veranlasste ihn, zunächst abzusteigen, aufzustampfen, das Laufrad umzudrehen und in die entgegengesetzte Richtung zum Start zurückzurollen. Woraufhin ein Ordner alle Überzeugungskraft aufwand, ihn zum nochmaligen Umdrehen und Beenden der Tour zu bewegen.

Susanne, wieder zu uns zurückgekehrt, warf sich voll ins Einkaufsleben. Sie erstand ein Paar Wildlederstiefel, ein gei…Oberteil sowie eine Jeansjacke. Gleiche erstand auch Erika, die den Kauf wie folgt kommentierte: die alte Jeansjacke sieht ja so aus, wie die neu gekaufte ….

Alle wurden mehr oder weniger fündig, sodass wir gegen 15 Uhr schwer bepackt und zufrieden eine norwegische Waffel mit Smør und Erdbeermarmelade sowie einen dopppelten Kaffee Latte für schnäppchenhafte 60 Kronen (nur 9(!) Euro) geniessen konnten.