Archive for the ‘Allgemeines’ Category

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15/07/2012

ja ja ja .. ich weiss, ich war ein bischen nachlässig die letzten tage…

Sonntag, 08.07., Ryvarden Fyr

10/07/2012

Bei bestem Wetter machten wir uns auf zur obligaten Wanderung zum Leuchtturm Ryvarden. An drei Tagen in der Woche haben auch die Galerie und das Kaffee geöffnet – dh es locken Waffeln und eventuell ein keramisches Mitbringsel.

Da man zu fortgeschrittener Stunde besseres Licht zum fotografieren hat, brachen wir erst kurz nach halb Drei auf. Im nachhinein stellte sich das noch aus einem anderen Grund als gute Entscheidung heraus – wegen des Ironman war die Strasse bis Mittag gesperrt…

FG wurde auf sein Laufrad gesetzt und ab gings. Schon nach wenigen Metern roch es allerdings etwas seltsam.. so eine Mischung aus kaltem Rauch und Holzkohle.. Kurz darauf wussten wir auch, warum:

Ein Grasbrand hatte weite Flächen zerstört. Bei der eh schon kargen Vegetation führt das zu teils bizarren Ergebnissen. Gleichzeitig ist es erstaunlich, wie schnell sich die Natur von solchen Ereignissen erholt.

Wie man hier nachlesen kann, wurde der Brand Pfingsten durch einen 60jährigen Bergenser ausgelöst, der mit einem Primus-Kocher Kaffee kochen wollte!

Gebrannt hat immerhin eine Fläche von 1000×1500 Metern.

Samstag, 07.07., Shopping

07/07/2012

Heute war es wieder bewölkt, aber bei angenehmen Temperaturen. Also wie geschaffen für einen Frauen-Einkaufstrip. Aber entweder waren wir nicht in der richtigen Kaufstimmung oder zu anspruchsvoll oder … na jedenfalls sprang lediglich für Robert und Flori etwas heraus. Bleibt noch das Center in der Innenstadt von Haugesund – vielleicht findet sich dort noch etwas ..

Freitag, 06.07. – Karmøy

06/07/2012

Auch heute wieder Super-Wetter. Also kurzentschlossen: pack die Badehose ein .. und auf nach Karmøy, wo es aussieht wie in der Karibik: weisser Strand, wunderbar klares grünschimmerndes Wasser, die Wellen rauschen …

Wie all die Jahre vorher bogen wir wieder zuerst eine Bucht zu früh ein – aber die Insel ist ja doch sehr übersichtlich, 5 Minuten später hatten wir die richtige Abfahrt gefunden. Bei unserer Ankunft hielt sich die Anzahl der Autos noch in Grenzen – bei der Abfahrt war der Parkplatz voll. Was aber völlig egal ist – auch die doppelte Anzahl an Leuten hätte sich noch absolut verlaufen.

Zunächst aber leichte Verwirrung. Eines der Highlights ist die Überwindung eines ca 2 m breiten Baches am Rande des Strandes, über den sich Susanne jedesmal von ihrem Bruder hat tragen lassen. Sehr zur Erheiterung aller Anderen. Der Bach ist weg! Ulrike und ich konnten es kaum fassen – einfach weg! Unerhört!

Natürlich hat die Sache auch einen Haken – auch wie all die Jahre vorher – es ist eben NICHT die Karibik! Wassertemperatur ca 9 Grad .. Aber: wir waren ALLE drin – ja, auch ich!!

Gegen 14 Uhr machen wir uns dann auf den Heimweg. Das heisst, die Erwachsenen wollten das. FG allerdings sah die Sache etwas anders – er imitierte sehr realistisch eine Sirene und danach kannte uns der ganze Strand… Nach einer Viertelstunde hatte er allerdings eingesehen, das Sand nicht schmeckt und man ja auch zu Hause in den Pool gehen kann (ach immer diese Inkonsequenz) .. und wir rollten Heimwärts. Schlafen im Auto? Fehlanzeige…

Ach ja – ich habe es übrigens auch geschafft, trotz voller Sonne KEINEN Sonnenbrand zu bekommen.

Nachtrag zum Donnerstag …

06/07/2012

 

 

Das ist übrigens der Weg zum Leuchtturm. Von gelegentlichen Steigungen abgesehen, wahrscheinlich sogar durch Rollstuhlfahrer zu bewältigen. Nur auf den letzten Metern Felsen mit Spalten und gelegentlich etwas glitschig. Warum man als Mountain-Biker unbedingt den Ehrgeiz haben muss, bis ans Ende zu fahren … nun ja.. wer weiss. Wir hatten uns gerade wieder auf den Rückweg gemacht, als uns einer entgegenkam – und sich dann für die harte Variante des Abstiegs entschied. Die in hohem Bogen über den Lenker.. sah irgendwie ziemlich schmerzhaft aus.. aber helfen lassen wollte er sich auch nicht …

Naja, ich weiss schon, warum ich glatte Strassen bevorzuge …

Donnerstag, 05.07.2012

06/07/2012

Heute nun hat auch uns das sonnige Wetter erreicht – eigentlich schon wieder fast zu viel des Guten…

Sommerliche 25 Grad, eigentlich möchte man da nur am Fjord liegen und nichts machen. Wir entschieden uns trotzdem für einen kleinen Ausflug – nochmals nach Haraldshaugen, auf einem  Weg die Küste entlang bis zu einem kleinen Leuchtfeuer.

 

Der Rest des Tages verlief dann ganz entspannt…. ich sage nur kreatives Nichtstun…

 

 

Dienstag, 03.07.2012

03/07/2012

Das Wetter verhielt sich so wie im Wetter-App vorhergesagt: bewölkt, regnerisch, 14 Grad. Wobei sich diese Temperatur schlimmer anhört als sie ist …

Also wurde der Tag wieder mit kreativem Nichtstun verbracht – im Whirlpool liegen, lesen, Blog schreiben, Bilder einlesen und bearbeiten. Wobei letzteres schon mehr Kreativität und weniger Nichtstun ist…

Ausserdem waren Kai und ich noch in Sveio und Førde. In beiden Orten war kein Pfefferminztee aufzutreiben. Was auch immer für Tee die Norweger trinken – Pfeffi-Tee jedenfalls nicht. Der gehört nämlich zu den Dingen, die wir vergessen haben. Desweiteren das Rührgerät, die Schwimmweste(n) und den Fön.

special update for Adam II – 02.07.2012

03/07/2012

Die Seefahrer-/Bischofsmützenkirche von vorne.. Keine Uhr – und der Glockenturm befindet sich auf der Wiese rechts. Irgendwie habe ich vergessen, ihn zu fotografieren. Aber wir müssen ja sowieso nochmal hin – Ulrike hatte ja keinen Fotoapparat dabei.

Neben der Kirche ein – Norwegen-untypisch – relativ grosser Friedhof.

Montag, 02.07.2012

02/07/2012

Was macht man am ersten Tag? Ins Informationscenter nach Haugesund fahren – Stichwort „Sekundärliteratur“ und ein bischen einkaufen..

Ausserdem hier und da anhalten und ein Foto machen:

Ausblick vom Riksmonument

Blick vom Riksmonument Haraldshaugen

Haraldshaugen

Haraldshaugen – das Reichsdenkmal. Man nimmt an, dass der Wikingerkönig Harald Hårfarge dort begraben liegt. Laut einer der aufgestellten Tafeln starbt er den „sottedøden“ – den Strohtod.. mit anderen Worten, er starb nicht ehrenvoll in der Schlacht, sondern einfach nur auf einem Strohlager… Damit wandert die Seele nach „helheim“ (sprich in die Hölle). Beim Schlachtentod hätten ihn die Walküren immerhin direkt nach Walhall gebracht.

Das Denkmal selbst, ein 17 Meter hoher Granitobelisk, ist von 29 Bautasteinen (skandinavische Runensteine) umgeben. Jeder symbolisiert einen der ehemaligen norwegischen Regierungsbezirke.

Es wurde 1872 aus Anlass des 1000jährigen Jubiläums der Gründung Norwegens unter Harald errichtet.

Haraldshaugen – Bautasteine

Zum Schluss noch der untrügliche Beweis, dass der Angriff des sächsischen auf die norwegische Sprachkultur bereits in vollem Gange und offenbar auch erfolgreich ist…

Geschützt: …

01/07/2012

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