Den Montag vormittag verbrachten wir mit dem obligaten Aufsuchen der Supermärkte, um unsere Vorräte zu ergänzen. Im Laufe des Tages wurde es jedoch trüber und regnerisch, was zu der Erkenntnis führte, dass Robert weder eine Regenhose, noch ein Regenjacke und schon garkeine wasserdichten Schuhe mehr besitzt. Die Frage, warum dieser Mißstand nicht vorher aufgefallen ist, soll hier nicht weiter diskutiert werden. Da es zum Zeitpunkt dieser Feststellung jedoch schon Nachmittag war, wurde der Shopping-Trip auf den Dienstag verschoben.
Der Dienstag begrüsste uns mit strahlendem Sonnenschein und 1a blauem Himmel. Woraufhin Kai spontan Plan B anregte – runter an den Fjord und Bootfahren, shopping später. Noch während des Frühstücks änderte sich die Wetterlage dramatisch, es hörte kurzzeitig auf mit langsam regnen – ergo: zurück zu Plan A.
Hier waren wir auch durchweg erfolgreich, Robert besitzt jetzt neben Regenhose und -jacke auch ein paar schicke Wanderstiefel. Der leichte Schmerz über den Preis dieser Schuhe wird dadurch gelindert, dass sie dank der inzwischen erreichten Schuhgrösse 42 hinterher locker sein Vater anziehen kann…
Zum Schluss noch einige Impressionen von meinen morgendlichen Joggingtouren:
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