Gut gestärkt machten wir uns auf in die ehemaligen Goldgruben. Seit „1886 der Pessimismus Einzug hielt“, sind die Gruben stillgelegt. Da man ja aber nie wissen kann, ob nicht doch noch das eine oder andere Bröckchen Gold rumliegt, empfängt einen folgendes Schild:
Das kann uns natürlich nicht schrecken, da sind wir als Deutsche doch ganz andere Sachen gewohnt…
Man kann sehr schön durch das Gelände wandern. Die alten Fundamente stehen noch und sind auch beschriftet. Florian Gerd wurde eine Zeit lang im Watchtower getragen, bis seine Mutter der „raus, raus, laufen, laufen“-Rufe überdrüssig wurde und das Kind selbständig durch die Landschaft wandelte. Vermutlich ist die Welt – aus der Perspektive eines Zweijährigen betrachtet – sehr viel aufregender als aus Erwachsenenhöhen. Was gab es nicht auch alles zu sehen:




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