Nachdem sich alle von der Zahnarztaktion ein wenig erholt hatten, stand einem ersten Ausflug an die Küste samt Wanderung nichts im Wege. Bei schönstem Sonnenschein ging es los.
Nach dem durchqueren eines Schafgatters mit einer traumhaft grünen Badewanne – ganz rechts im Bild – ging es ins Gelände.
Dieses entpuppte sich als recht felsig und feucht, nicht alle Mitwandernden waren schuhtechnisch darauf eingestellt. Am besten hatte es wie immer Florian Gerd, der sich im Watchtower auf dem Rücken seiner Mutter befand und uns mit gelegentlichen Begeisterungsschreien erfreute. Leider wurde der Untergrund so unwegsam, dass wir uns nach einer halben Stunde zur Umkehr entschlossen. Auf dem Weg befindliche Wasserstellen wurden von allen mit akrobatischen Geschick gemeistert.
Nach dem Erreichen festen Untergrundes gab es auch für „the next generation“ kein Halten mehr – beide stürmten zum Auto.
Beim betrachten einer Infokarte am Startpunkt stellten wir übrigens fest, dass der Weg – jedenfalls bei gutem Wetter und ausreichendem „Trocknungsvorlauf“ – schön an der Küste entlang führt und am Ryvarden Fyr endet – dem Leuchtturm, den wir schon letztes Jahr besucht hatten. Da jedoch auf einem glatten Touri-Pfad von ca 30 min Gehzeit.

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