08.08.2010, kreatives Nichtstun

An diesem Tag haben wir so wenig gemacht, dass wir im Nachhinein nicht mehr genau wissen, was es (nicht – haha) genau war.

Richtig ist, dass die Männer angeln waren und tatsächlich einen beträchtlichen Fang nach Hause brachten. Verarbeitet wurde das Ganze zu einer Suppe (Polack gehackstückt). Die Makrelen wurden wegen des höherwertigen Fleisches in Gänze gebraten gegessen.  Selbst Susanne konnte zu einer Kostprobe überredet werden.

Wir Frauen schrumpelten zunächst beträchtliche Zeit im Whirlpool (die Schrumpelfalten waren in ihrer Tiefe von den echten Falten nicht mehr zu unterscheiden), danach teilten wir uns – Erika, Ulrike, Robert und Florian Gerd gingen spazieren und Pilze sammeln; Susanne friemelte an ihrer Hausarbeit und ich betätigte mich belletristisch.

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