Nachdem eigentlich zunächst Hin- und Rücktour zwecks Tunnelvermeidung gleich sein sollten, nahmen wir dann doch die Hardcorevariante mit Gletscherunterquerung und 11 km Tunnel. Lohn der Angst:
Nach ausgiebigem Fotostop ging es weiter zur Fähre nach Årsnes. Kapazitätsprobleme gab es zu dieser Zeit keine…
Der Rest der Fahrt verlief ohne größere Zwischenfälle.
Zum Schluß noch ein Beispiel für nordische Gelassenheit/Sparsamkeit – nachdem die Fähre in ihrer Durchfahrtshöhe offenbar etwas geschrumpft war, musste man selbstverständlich die entsprechenden Schilder nicht austauschen. Nein, es ging viel einfacher!


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