Entgegen der Anzeige in meinem Wetter-App regnete, nein goß es heute vormittag aus Kannen. Jegliche Ausflugsaktivitäten (incl.
Angeln) drohten sozusagen abzusaufen. Dafür erinnerte sich Kai-Uwe daran, dass er bei unserer romantischen Fahrt zur Zweit in den Sonnenuntergang vergessen hatte, irgendeinen Stöpsel am Boot zu ziehen, sodass der Untergang desselben drohte.
Gegen Mittag ließ der Regen nach, sodaß wir uns entschlossen, doch eine kurze Erkundungstour zum Fuße des Trollvassnipa zu unternehmen, von dessen Gipfel man angeblich an guten Tagen bis nach Bergen sehen können soll….
Im Gegensatz zu anderen Wanderrouten, die vorbildlich ausgeschildert waren, fanden wir jedoch keinen Hinweis. Da es aber noch früher Tag war und inzwischen strahlender Sonnenschein herrschte, entschloßen wir uns, die Mautkassen ein wenig aufzufüllen und nach Bømlo zu fahren. Die Aussicht auf einen möglichen Leuchtturm hatte Ulrike derart paralysiert, dass sie an der Stelle, wo die 7,8 km lange, an der tiefsten Stelle 260,4 m unter dem Meer liegende Tunneldurchfahrt erwähnt wurde, nicht zuhörte. Nur konnte sie ja leider nicht aussteigen….

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