30.07.2010, Anreise Teil 1

Was will man über die Anreise schon groß schreiben, wenn sie wie immer nur aus einer ganztägigen Autofahrt  besteht, lediglich unterbrochen von 2 Fährüberfahrten….

OK – das Wetter: kaum hatten wir Berlin hinter uns gelassen, geschlossene Wolkendecke und 18 Grad. An der Fähre in Rostock (die Spuren wieder mal anders) wehte eine steife Brise. Die von Ulrike prophzeite Windstärke 7 wurde es nicht auf der Überfahrt, aber geschwankt hat es schon ganz nett. Kaum auf dänischem Boden, begann es zu regnen. Zunächst leicht, je weiter wir nordwärts kamen, umso mehr. In Schweden goss es dann aus Kannen – eigentlich mehr aus Eimern, SEHR SEHR grossen Eimern…. Am Rastplatz in Stenungsund lag eine Zeitung aus, Schlagzeile REGENKAOS. Nach den Bildern zu urteilen, hätte es noch schlimmer kommen können, offensichtlich war das KAOS weitergezogen (hoffentlich nicht Richtung Norwegen).

Ach und dann war da noch der Oldtimer, den wir mitten im Regen auf der Autobahn überholten. Warum das erwähnenswert ist? Weil es ein Oldtimer-Kabriolet war…….und die Jungs OFFEN fuhren!!!!!  Dem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, waren sie sich (trotz Regenkleidung ) ihrer Sache aber auch nicht ganz sicher.

An der norwegischen Grenze lauerte wieder der Zoll.  2 Leute in einem Bus, das war offensichtlich verdächtig. Aber nach einigen Fragen – Urlaub? wie lange? wo? norwegische Bekannte? Alkohol? – und offenbar zufriedenstellenden Antworten durften wir weiterfahren. Gerd und Ulrike bekamen den Kinderbonus, mit Blick auf Flo wurden sie durchgewinkt.

Gegen 21.30 waren wir dann im Hotel. Wie sich zeigte,waren sowohl die ursprüngliche Reservierung als auch die Stornierung des 3ten Zimmers nicht  so übermittelt worden wie bestellt. War aber auch egal, wir haben unsere zwei DZ bekommen.

Die Getränke sind immer noch so teuer wie im letzten Jahr 🙂 , die Flasche Corona 7 Euro, das Glas Wein zu 7,50 …..

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