31.07., Rygge

Pünktlich 21.45 Uhr  rollten wir auf den Hotelparkplatz. Die einzige Verzögerung in diesem Jahr fand an der schwedisch-norwegischen Grenze statt, wo dutzende norwegischer Zöllner Ausschau nach …tja Bussen mit angelwütigen Männern hielten.

Ansonsten war die Fahrt unheimlich stürmisch, bei unseren Pausen hatten wir grösste Mühe, das Essen auf dem Tisch zu behalten :-). Auf der Svinesundbrücke war die Geschwindigkeit auf 70 km/h abgesenkt, viel schneller konnte man auch tatsächlich nicht fahren.  Die Flugphase hätte allerdings einen gewissen Unterhaltungswert gehabt – getreu meinem gern zitierten Spruch:“ Für 10 Sekunden war Heinz P. Pilot, jetzt ist er wieder Bäcker aber tot.“ Ok ok, so gut ist er nicht, aber ich liebe ihn trotzdem.

Rastplatz Abendbrot

(Nachtrag: Es war immerhin so stürmisch, das die Brücke für alle Fahrzeuge ausser PKW gesperrt war und eine Höchstgeschwindigkeit von 70 Km/h galt.)

Die Befürchtungen ob der Menge des Essens erwiesen sich übrigens als total haltlos. Ich glaube nicht, dass sehr viele der Sachen Fræna erreichen werden.

Und noch eine Bemerkung zur Marienkäferplage: die reichte bis nach Schweden. Das sieht dann so aus, dass während des kurzen Check-Inn in Helsingør die Scheiben in Massen attackiert wurden und der Kühlergrill von Omas Auto quasi fast eine neue Farbe hat ob der dutzenden Leichen.

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